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Was wir für Ihre Kinder tun können

Bei dem Thema Kinder und Zahnarzt gibt es immer ganz unterschiedliche Reaktionen (oft auch von den Eltern). Meist kommt es auf die Erfahrungen der Eltern an, die sie selber bei ihrem Zahnarztbesuch als Kind gesammelt haben. Heute ist es zum Glück schon so, dass viele Eltern, egal ob ihre zahnärztliche Vorgeschichte positiv oder negativ war, ihren Kinder die Möglichkeit geben, sich selber ein unvoreingenommenes Bild zu machen. Das freut uns dann natürlich besonders. Aber bei bereits negativen Erfahrungen der Kinder bzw. Angsteltern ist dies leider nicht immer möglich. Nicht selten bekommen die Kinder zu Hause schon erklärt, du brauchst keine Angst zu haben. Leider ist das einzige Wort, dass sich dann bei den Kindern einprägt, bis sie bei uns durch die Türe kommen, „Angst“.

 



Negativ behaftete Worte bleiben vor der Türe!

Am schönsten ist es für uns natürlich, wenn Kinder mit strahlenden Augen, aufgeschlossen für Neues, neugierig und unvoreingenommen zu uns kommen, dann holen wir sie genau da ab und gehen mit ihnen auf eine Reise, wo sie uns kennenlernen dürfen, dabei wird auch gerne einmal gezaubert. Leider ist das nicht immer so, und gerade da bemühen wir uns, Ihr Kind mit Unterstützung von Schlurfi, unserem Rumpelmännchen und Co., den Kindern wieder ihre positive Grundeinstellung zurück zugeben.

Besonders tapfere Kinder bekommen auch schon einmal von unserem Außerirdischen Maxi ein Bussi. Die Schatzkiste darf natürlich nach jedem Besuch bei uns durchstöbert werden. Sie sind neugierig, wer unsere braven Helferlein sind? Gerne dürfen Sie sie bei einem Besuch, gemeinsam mit Ihren Kindern kennenlernen.



Aufklärung ist die beste Vorsorge

Bei uns in der Praxis sind wir der festen Überzeugung, dass Aufklärung die beste Vorsorge ist. Wissen Sie wo überall Zucker enthalten ist, welche Getränke die Kinder zu welcher Zeit am besten trinken sollen? Wie sieht es aus, wenn Kinder nachts Durst bekommen? Wann, wieviel und wie oft darf ihr Kind naschen? Sie haben richtig gelesen, Kinder dürfen naschen, jeder der sagt: „Das mache ich nie!“, ist nicht ganz ehrlich, da nehmen wir uns selber nicht aus. Wichtig ist nur wie wird genascht. Das man zwei mal täglich Zähne putzen soll, das wissen viele, aber machen Sie es auch richtig und unterstützen Sie Ihr Kind dabei. Und Hand aufs Herz, benutzen Sie täglich Zahnseide?

Haben Sie jährlich zwei Mal einen Termin zur Kontrolle? Gehen Sie mit gutem Beispiel voran, auch wenn man vielleicht die eine oder andere Angwohnheit ändern, oder seinen inneren „Schweinehund“ überwinden muss. Wie einfach sie das bei Ihren Kindern umsetzten können, um manch einer Behandlung vorzubeugen, erklären wir Ihnen gerne bei einem ersten Gespräch.

 

Wenn dann doch das Kariesmännchen zu Besuch war

Trotz fleißigem Zähneputzen, richtiger Ernährung und Trinkgewohnheiten, kann es vorkommen, dass diese kleinen Quälgeister namens Kariesmännchen die Zähne Ihrer Kinder schädigen. Dann sind wir natürlich zur Stelle und versuchen zu helfen wo es geht. Sie fragen sich wahrscheinlich, wie?

Haben Sie schon einmal ihr Kind beobachtet, wenn es spielt, sich eine Sendung im Fernsehen ansehen darf oder sich intensiv mit Freunden unterhält? In diesen Momenten sind Kinder ganz weit weg, ganz in ihrer eigenen Welt gefangen. Diese Augenblicke sind es, die wir nutzen, um einem Kariesmännchen mit unserem Rumpelmännchen den Garaus zu machen, indem wir die Kinder einladen zu zaubern, sich in einer Fantasiewelt zu verlieren. Manchmal fangen wir Gespräche mit Ihren Kindern an, wo sie uns wahrscheinlich für Verrückt erklären, Ihr Kind aber versteht es und geht mit, das sind sogenannte Verwirrtechniken aus der Hypnose. Diese funktionieren natürlich nur, wenn sich die Kinder darauf einlassen. Der Fernseher an der Decke unterstützt uns ebenfalls sehr 😉

Viele Kinder sind auch sehr wissbegierig und wollen über jeden Schritt, den wir machen, genauestens informiert sein. Gar kein Problem! Zeit ist ein sehr entscheidender Faktor, diese  nehmen wir uns und erklären Schritt für Schritt was wir machen, lassen Kinder den Wind spüren, oder zeigen ihnen wie lustig das Rumpelmännchen am Fingernagel kitzelt.

Nicht immer reicht Ablenkung und Erklärung. Besonders bei Kindern, die bereits negative Erfahrungen bei einem Zahnarzt gesammelt haben. In diesem Fall können wir bei größeren Zahnproblemen mit einer leichten Sedierung helfen, damit die Kinder den Vorgang der Behandlung vergessen und mit einem positiven Gefühl unsere Praxis verlassen. Dann fällt der nächste Besuch schon leichter,  wir können ihnen Schritt für Schritt mit Zeit, Geduld und ganz wichtig mit Ihrer Hilfe, wieder Vertrauen in uns schenken. Wir freuen uns, wenn uns Ihr Kind kennenlernen möchte und wir es kennenlernen dürfen.

 

„Darum liebe ich die Kinder: Weil sie die Welt und sich selbst noch im schönen
Zauberspiegel ihrer Fantasie sehen.“

Theodor Storm

 

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